Mathematik

Dreiecksrechner (Pythagoras & Heron)

Zuletzt geprüft: 28.04.2026

Hypotenuse, Fläche und Umfang von Dreiecken – Pythagoras für rechtwinklige, Heron für allgemeine Dreiecke.

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Beispielrechnung

Rechtwinklig mit a = 3, b = 4: c = √(9+16) = 5, Fläche = (3·4)/2 = 6.

So funktioniert der Dreieck

Der Satz des Pythagoras gilt für rechtwinklige Dreiecke: a² + b² = c². Damit lässt sich aus zwei Katheten die Hypotenuse berechnen – oder umgekehrt eine fehlende Kathete.

Für allgemeine Dreiecke mit drei bekannten Seiten verwendet man die Heron-Formel: A = √(s·(s−a)·(s−b)·(s−c)) mit halbem Umfang s = (a+b+c)/2. Sie funktioniert ohne Höhe oder Winkel.

Achtung: Drei Längen bilden nur dann ein gültiges Dreieck, wenn jede Seite kleiner ist als die Summe der beiden anderen (Dreiecksungleichung).

Häufige Fragen (FAQ)

Wann gilt der Satz des Pythagoras?

Nur in rechtwinkligen Dreiecken. Ist das Dreieck nicht rechtwinklig, brauchst du Sinus-, Kosinus- oder Heron-Formel.

Was ist die Heron-Formel?

Sie berechnet die Fläche eines Dreiecks allein aus den drei Seitenlängen – ohne Höhe oder Winkel zu benötigen.

Was ist die Dreiecksungleichung?

Für jede Seite gilt: a < b + c, b < a + c, c < a + b. Andernfalls existiert kein Dreieck mit diesen Längen.

Wie berechne ich Winkel im Dreieck?

Mit dem Kosinussatz: cos(α) = (b² + c² − a²) / (2·b·c). Dann α = arccos(…). Die Winkelsumme im Dreieck beträgt immer 180°.

Quellen & rechtliche Grundlagen

Dieser Rechner basiert auf folgenden offiziellen Quellen. Alle Werte werden jährlich überprüft und aktualisiert.

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